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UND ANTWORTEN
THE
DOORS
Häufig gestellte Fragen (FAQ) Liste
Version 2.7 (letztes Update: 11. April 1998)
Für die Newsgroup
alt.music.the-doors
AUTOREN: Dave Thompson und Victoria Ridley
DEUTSCHE ÜBERSETZUNG: Markus Kock und Maria Wiehe
EINLEITUNG Diese FAQ wurde zusammengestellt für die Usenet
Newsgroup alt.music.the-doors wo Diskussionen über
die Doors und ihre Musik Willkommen sind. Diese FAQ wird
einmal im Monat in alt.music.the-doors gepostet (die englische
Version). Vorschläge für diese FAQ können
per E-mail an Dave Thompson (bitte in Englisch) oder an
mich geschickt werden.
Ein
ganz großes Dankeschön an Kerry Humpherys vom
Doors Collectors Magazine für seine Hilfe die Informationen
zu prüfen und sicher zu stellen das hier alles so genau
wie möglich ist. Besuchen Sie das Doors Collectors
Magazine (www.doors.com)
Wir
möchten den folgenden Leuten für ihre Beiträge
zu dieser FAQ danken: Brian Davies, David Taylor
.
VERZICHTSERKLÄRUNG: Dieses Dokument darf frei verteilt werden, solange
der Inhalt unverändert bleibt.
Dieses Dokument darf in keinster Weise für Profit oder
kommerzielle Zwecke verwendet werden.
Kein Teil dieses Dokumentes darf für kommerzielle Zwecke
herausgezogen werden ohne die ausdrückliche schriftliche
Erlaubnis (Brief oder e-mail) der Autoren
Copyright
1994 - 2000
INHALTSVERZEICHNIS
1. Die Geschichte von alt.music.the-doors.
2. Wer war bei den The Doors?
3. Wie haben die Doors ihren Namen bekommen?
4. Wann und Wo wurden die Doors gegründet?
5. Welche Instrumente haben die Doors benutzt?
6. Welche Studio Alben wurden unter dem Elektra-Label veröffentlicht?
7. Welche anderen Elektra Alben wurden Veröffentlicht?
8. Welche Studio Alben wurden nach Jims Tod aufgenommen?
9. Welches ist das meistverkaufte Album und die meistverkaufte
Single?
10. Welche Bücher sind über die Doors erhältlich?
11. Welche Gedichtsbände hat Jim geschrieben?
12. Welche offiziellen Videos sind erschienen?
13. Gibt es Doors-Fanclubs?
14. Gibt es Doors Nachfolge Bands?
15. Gibt es irgendwelche Doors-Web-Pages im Internet?
16. Wer war Pamela Courson?
17. Was ist der offizielle Grund von Jim's Tod?
18. Wo ist Jim beerdigt und wird er umgebettet?
19. Was bedeuten die merkwürdigen Worte auf seinem
Grabstein?
20. Wie und wann starb Pamela Courson?
21. Wer ist Patricia Kennealy und hat sie Jim geheiratet?
22. Warum wurde Jim in New Haven, Conneticut festgenommen.
23. Was ist in Miami, Florida passiert?
24. Wer war `Mr. Mojo'?
25. Was bedeutet die Redewendung am Ende von `Touch Me'?
26. Wie hat Robby seine berühmten schwarzen Augen hinbekommen?
27. Wo haben die Doors ihr letztes Konzert mit Jim gegeben?
28. War der Film `The Doors' so richtig?
29. Was ist aus den übriggebliebenen Doors geworden?
30. Was ist mit einer Jim Morrison Briefmarke?
1. Die Geschichte von alt.music.the-doors.
Die
Newsgroup alt.music.th-doors wurde von Dave Thompson im
Februar 1994 ins Leben gerufen, nachdem er beobachtet hat
das die Leute jede Woche die selbe Frage über seine
Lieblingsband gestellt haben. "Gibt es eine Newsgroup
für die Doors?" Der Zweck von alt.music.the-doors
ist ein Forum anzubieten für Diskussionen und für
Autausch von Fragen, Ideen, Ansichten und Informationen
über alles was mit Jim Morrison und der Musikgruppe
The Doors zu tun hat. Jeder ist eingeladen an diesen Diskussionen
Teilzunehmen, indem man seien Ansichten, Idden, Meinungen,
Erfahrungen und Informationen austauschen.
2. Wer war bei den Doors?
James Douglas Morrison - vocals
(geboren: 8. Dezember 1943 in Melbourne, Florida
gestorben: 3. Juli 1971 in Paris, Frankreich)
Raymond Daniel Manzarek - keyboard
(geboren: 12. Februar 1939 in Chicago, Illinois)
Robert Alan Krieger
- guitar
(geboren: 8. Januar 1946 in Los Angeles, Kalifornien)
John Paul Densmore
- drums
(geboren: 1. Dezember 1944 in Santa Monica, Kalifornien)
3.
Wie haben die Doors ihren Namen bekommen?
Der
Name "The Doors" war Jim's Idee und es wurde übernommen
von einem Zitat von William Blake, `If the doors of perception
were cleansed every thing would appear as it is, infinite.'
(Wenn die Pforten der Wahrnehmung gereinigt sein würden,
würde alles so erscheinen wie es ist, unendlich).
Jim selbst hat gerne gesagt: Es gibt Dinge die sind bekannt
und es gibt Dinge die sind unbekannt und zwischen diesen
Dingen sind die Doors.
William Blake -
* 28. November 1757 in London; † 12. August 1827 -
ebenda war ein englischer Maler und Dichter.
"DOORS"
stammt aber auch aus dem Buch des britischen Schriftstellers
Aldous Huxley "Die Pforten der Wahrnehmung".
Er beschreibt in diesem 1954 erschienenen Werk die Auswirkung
von Meskalin und LSD auf das menschliche Bewusstsein und
wirft einige philosophische Fragen auf, die wiederum zu
Gedanken über Kunst, Paradiesvorstellungen und vieles
mehr führt.
Aldous Huxley
* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); †
22. November 1963 in Los Angeles (USA)
- war ein britischer Schriftsteller.
4. Wann und Wo wurden die Doors gegründet?
Die
Doors wurden 1965 in Los Angeles, Kalifornien gegründet.
Jim Morrison und Ray Manzarek haben sich an der UCLA kennengelernt,
wo beide das Hauptfach "Film" hatten. Die erste
Konstellation der Band beinhaltete Ray Manzarek mit Ray's
Brüdern Rick und Jim unter dem Namen Rick
and the Ravens. Es gab keinen Bassisten oder
richtigen Schlagzeuger. Sie engagierten wen auch immer sie
konnten sobald sie einen Gig bekamen.
Am 08. Juli 1965 saß Ray
Manzarek meditierend am Strand von Venice, als Morrison
auf ihn zugelaufen kam. Jim setzte sich hin und die zwei
begannen darüber zu reden was sie den Sommer über
gemacht hatten. Jim sagte er hätte einige Songs geschrieben.
Ray war darüber sehr erstaunt und fragte ihn ob er
nicht einen dieser Songs vorsingen könne. Jim zierte
sich etwas, ließ sich aber nach mehreren Aufmunterungen
von Ray da zu überreden. Also sang Jim ein paar Zeilen
von Moonlight Drive. Ray war sehr beeindruckt von
diesem Text und fragte, ob Jim noch mehr Sachen geschrieben
habe. "Hunderte", soll Morrison geantwortet haben.
"Ich habe ein ganzes Konzert in meinem Kopf."
"Wow," sagte Ray. "Laß uns eine Band
gründen und Millionen verdienen."
Universität von Californien Los Angeles, auch abgekürzt
UCLA
Dann
traf Ray Manzarek John Densmore in dem "Third Street
Meditation Center" (Ein Meditations Zentrum) in Los
Angeles. Ray und John waren beide Jünger vom Maharashi
Mahesh Yogi, der dieses Zentrum 1965 eröffnet hatte.
Ray bat John der Band beizutreten und ihr fester Schlagzeuger
zu werden. Ende 1965 verließen Rick und Jim Manzarek
die Band, weil sie das Gefühl bekamen das sie mit der
Band keinen Erfolg haben würden. Sie hatten ein Demo-Tape
herumgegeben was auf nur wenig Interesse traf bis Billy
James von Columbia Records mit ihnen einen Vertrag unterzeichnete.
Jedoch trotz dieser Unterzeichnung schien Columbia nicht
recht das Interesse zu haben die Band weiterzuentwickeln.
Dazu kam noch das sie Rick Manzarek zu ersetzen hatten,
der bisher ihr Gitarrist war. Robby kam zu einem Soundcheck
und passte perfekt hinein, wie das letzte Stück von
einem Puzzle. Die Band war nun komplett. Ray Manzarek, John
Densmore, Robby Krieger und Jim Morrison waren jetzt, The
Doors.
Eines der ersten Bandfotos
5. Welche Instrumente haben
die Doors benutzt?
Ray
Manzarek
fing an mit einem Wurlitzer electric Keyboard. Dann ist
er zu einer Vox Continental Orgel gewechselt. Darauf stellte
er ein Fender Rhodes Piano Bass. Er nutzte die Vox für
zweieinhalb Alben, dann nahm er eine Gibson Kalamazoo.
Vox Continental Orgel
Robby
Krieger
fing an mit einem 1964 Gibson Melody Maker. Als diese gestohlen
wurde nahm er eine Gibson SG Special.
1964 Gibson Melody Maker
John
Densmore
begann mit Gretsch Drums. Einer tom-tom auf dem bass, einer
floor tom und einer snare. Für das dritte Album wechselte
er zu Ludwig. Er nahm das Grund-Vierteile-Modell bestehend
aus snare, bass und zwei tom-toms. Für die ersten drei
Alben nahm er Zildjian Beckerteller, danach Paiste 605s.
Gretch Darkmaple
6. Welche Studio Alben wurden unter dem
Elektra-Label veröffentlicht?
THE
DOORS
(Januar 1967, erhältlich auf CD)
Break
On Through (To The Other Side) / Soul Kitchen / The Crystal
Ship / Twentieth Century Fox / Alabama Song (Whisky Bar)
/ Light My Fire / Back Door Man / I Looked At You / End
Of The Night / Take It As It Comes / The End
STRANGE
DAYS
(Oktober 1967, erhältlich auf CD)
Strange
Days / You're Lost Little Girl / Love Me Two Times / Unhappy
Girl / Horse Latitudes / Moonlight Drive / People Are Strange
/ My Eyes Have Seen You / I Can't See Your Face In My Mind
/ When The Music's Over
WAITING FOR THE SUN
(Juli 1968, erhältlich auf CD)
Hello,
I Love You / Love Street / Not To Touch The Earth / Summer's
Almost Gone / Wintertime Love / The Unknown Soldier / Spanish
Caravan / My Wild Love / We Could Be So Good Together /
Yes, The River Knows / Five To One THE SOFT PARADE
(Juli 1969, erhältlich auf CD)
Tell
All The People / Touch Me / Shaman's Blues / Do It / Easy
Ride / Wild Child / Runnin' Blue / Wishful Sinful / The
Soft Parade
MORRISON
HOTEL
(Februar 1970, erhältlich auf CD)
Roadhouse
Blues / Waiting For The Sun / You Make Me Real / Peace Frog
/ Blue Sunday / Ship Of Fools / Land Ho! / The Spy / Queen
Of The Highway / Indian Summer / Maggie M'Gill
L.
A. WOMAN
(April 1971, erhältlich auf CD)
The
Changeling / Love Her Madly / Been Down So Long / Cars Hiss
By My Window / L. A. Woman / L'America / Hyacinth House
/ Crawling King Snake / The Wasp (Texas Radio And The Big
Beat) / Riders On The Storm
AN
AMERICAN PRAYER (ein amerikanisches Gebet)
(November 1979, erhältlich auf CD)
Awake
/ Ghost Song / Dawn's Highway / To Come of Age / Black Polished
Chrome Latino Chrome / Angels and Sailors / The Movie /
CursesInvocations / American Night / Roadhouse Blues / Lament
/ The Hitchhiker / An American Prayer / + 3 bonus tracks
auf der CD Version, Babylon Fading / Bird of Prey / The
Ghost Song
Dieses
Album ist mit Jim's gesprochenen Gedichten und mit neu aufgenommener
Musik von den Doors im Hintergrund.
7. Welche anderen Elektra Alben
wurden veröffentlicht?
ABSOLUTELY
LIVE
(Juli 1970, erhältlich auf CD)
Who
Do You Love / Medley: < Alabama Song (Whisky Bar) / Back
Door Man / Love Hides / Five To One > / Build Me A Woman
/ When The Music's Over / Close To You / Universal Mind
/ Break On Through #2 / The Celebration Of The Lizard /
Soul Kitchen
Die
Anmerkungen sagen das dieses Album in New York und Philadelphia
aufgenommen wurde. Wenn man auf die Unterhaltungen von Jim
mit dem Publikum ausgeht ist das New York Material fast
sicher von den Shows am 17. & 18. Januar 1970 im Felt
Forum. Die Philadelphia Show war entweder die im Sommer
1969 oder die im Spectrum im April 1970. Hopkins & Sugerman's
Buch <> behauptet wie auch immer das die Aufnahme
The Celebration of the Lizard ist aus dem Aquarius Theatre
in Hollywood. Who Do You Love ist definitiv aus Philadelphia
und When The Musics Over ist definitiv aus New York. Alle
Songs sind auf dem In Concert 2-CD set erhältlich.
ALIVE
SHE CRIED (November 1983, erhältlich auf CD)
Gloria
/ Light My Fire (including Graveyard Poem) / You Make Me
Real / Texas Radio And The Big Beat / Love Me Two Times
/ Little Red Rooster / Moonlight Drive (beinhaltet Horse
Latitudes)
Die
Anmerkungen sagen, dass diese Songs zwischen 1968-70 in
Los Angeles, New York, Detriot, Boston und Kopenhagen aufgenommen
wurden. Die Kopenhagen Tracks sind Texas Radio and the big
beat und Love Me two times, die für eine TV Show in
Dänemark 1968 aufgenommen wurden. Gloria war der Soundcheck
für eine von den beiden Montag-Nacht Auftritten im
Aquarius Theatre in Hollywood im Juli 1969. Die einzigen
Konzerte in Detroit und Boston die ich kenne sind die vom
9. April 1970 (Boston) und die Cobo Hall Show in Detroit
1970.
Alle Songs sind auf dem In Concert 2-CD set erhältlich.
LIVE
AT THE HOLLYWOOD BOWL
(Juni 1987, erhältlich auf CD)
Wake
Up / Light My Fire / Unknown Soldier / A Little Game / The
Hill
Dwellers / Spanish Caravan / Light My Fire (edit) [CD only]
Diese
Songs wurden am 5. Juli 1969 im Hollywood Bowl in Los Angeles
aufgenommen.
IN
CONCERT
(Mai 1990, erhältlich auf CD)
House
Announcer / Who Do You Love / Medley: < Alabama Song
(Whisky Bar) / Back Door Man / Love Hides / Five To One
> / Build Me A Woman / When The Music's Over / Universal
Mind / Medley: < Dead Cats, Dead Rats / Break On Through
#2 > / The Celebration Of The Lizard: < Lions In The
Street / Wake Up / A Little Game / The Hill Dwellers / Not
To Touch The Earth / Names Of The Kingdom / The Palace Of
Exile > / Soul Kitchen / Roadhouse Blues / Gloria / Light
My Fire (including Graveyard Poem) / You Make Me Real /
Texas Radio And The Big Beat / Love Me Two Times / Little
Red Rooster / Moonlight Drive (beinhaltet Horse Latitudes)
/ Close To You / The Unknown Soldier / The End
Dieses
Album ist ein Zusammenschnitt aus allen Materialen aus Absolutely
Live und Alive She Cried, mit der Live Version von Roadhouse
Blues die als Singleauskopplung 1979 veröffentlicht
wurde, der Version von Unknown Soldier aus Live At The Hollywood
Bowl und die zuvor unveröffentlichte Version von The
End, ebenso vom Hollywood Bowl Konzert.
Die Anmerkungen nennen Los Angeles, New York, Boston, Philadelphia,
Pittsburg, Detroit und Kopenhagen als Aufnahmestationen
für dieses Album. Das Material von Absolutely Live
(die gesamte erste CD und Close To You) wurde in New York
und Philadelphia aufgenommen.
Die Tracks von Alive She Cried (von Gloria bis Moonlight
Drive auf der zweiten CD) sind aus Los Angeles, New York,
Detroit, Boston und Kopenhagen. Hollywood Bowl ist in Los
Angeles, also sind die beiden Songs auch abgehakt. Nur Roadhouse
Blues und Pittburg sind über, somit kann also angenommen
werden das dieser Song von diesem Konzert stammt.
13
(November 1970, nicht erhältlich auf CD)
Light
My Fire / People Are Strange / Back Door Man / Moonlight
Drive / The Crystal Ship / Roadhouse Blues / Touch Me /
Love Me Two Times / You're Lost Little Girl / Hello, I Love
You / Wild Child / The Unknown Soldier
WEIRD
SCENES INSIDE THE GOLDMINE
(Januar 1972, nicht erhältlich auf CD; nur als Bootleg!!!)
Break
On Through (To The Other Side) / Strange Days / Shaman's
Blues / Love Street / Peace Frog / Blue Sunday / The Wasp
/ End Of The Night / Love Her Madly / Spanish Caravan /
Ship Of Fools / The Spy / The End / Take It As It Comes
/ Runnin' Blue / L. A. Woman / Five To One / Who Scared
You / Don't Go No Farther / Riders On The Storm / Maggie
McGill / Horse Latitudes / When The Music's Over
Dies
ist die einzige Kollektion die die beiden B-Seiten der Doors
beinhaltet:
Who Scared You und Don't Go No Farther.
BEST
OF THE DOORS (August 1973, nicht erhältlich auf CD)
Who
Do You Love [live] / Soul Kitchen / Hello, I Love You /
People Are Strange / Riders On The Storm / Touch Me / Love
Her Madly / Love Me Two Times / Take It As It Comes / Moonlight
Drive / Light My Fire
GREATEST
HITS
(Oktober 1980, erhältlich auf CD)
Hello,
I Love You / Light My Fire / People Are Strange / Love Me
Two Times / Riders On The Storm / Break On Through (To The
Other Side) / Roadhouse Blues / Not To Touch The Earth /
Touch Me / L. A. Woman / + 2 bonus tracks on CD, Ghost Song
/ The End (von Apocolypse Now) * Not To Touch The Earth
von der CD genommen.
CLASSICS
(Mai 1985, nicht erhältlich auf CD)
Strange
Days / Love Her Madly / Waiting For The Sun / My Eyes Have
Seen You / Wild Child / The Crystal Ship / Five To One /
Roadhouse Blues [live] / Land Ho! / I Can't See You Face
In My Mind / Peace Frog / The Wasp (Texas Radio And The
Big Beat) / The Unknown Soldier
THE
BEST OF THE DOORS
(Juni 1987, erhältlich auf CD)
Break
On Through (To The Other Side) / Light My Fire / The Crystal
Ship / People Are Strange / Strange Days / Love Me Two Times
/ Alabama Song [CD/tape only] / Five To One / Waiting For
The Sun / Spanish Caravan / WhenThe Music's Over / Hello,
I Love You / Roadhouse Blues / L. A. Woman / Riders On The
Storm / Touch Me / Love Her Madly / The Unknown Soldier
/ The End
Dies
ist die einzige richtige Greatest Hits Kollektion die auf
CD erhältlich ist.
THE
DOORS: ORIGINAL SOUNDTRACK RECORDING
(März 1991, erhältlich auf CD)
The
Movie / Riders On The Storm / Love Street / Break On Through
/ The End / Light My Fire / Ghost Song / Roadhouse Blues
[live] / Heroin [Lou Reed, performed by the Velvet Underground]
/ Carmina Burana: Introduction [Carl Orff, performed by
the Atlanta Symphony Orchestra] / Stoned Immaculate / When
The Music's Over / The Severed Garden (Adagio) / L. A. Woman
THE
DOORS BOX SET (Oktober 1997)
DISC 1 (Without A Safety Net)
Five
To One / Queen of The Highway / Hyacinth House / My Eyes
Have Seen You / Who Scare You / Black Train Song / End of
The Night / Whiskey, Mystics And Men / I Will Never Be Untrue
/ Moonlight Drive (Demo) / Moonlight Drive (Sunset Sound)
/ Rock is Dead / Albinoni's Adagio in G Minor
DISC
2 (Live in New York)
Roadhouse
Blues / Ship of Fools / Peace Frog / Blue Sunday / The Celebration
of The Lizard / Gloria / Crawling King Snake / Money / Poontang
Blues / Build Me A Woman / Sunday Trucker / The End
DISC
3 (The Future Ain't What It Used To Be)
Hello
To The Cities / Break On Through / Rock Me / Money / Someday
Soon / Go Insane / Mental Floss / Summer's Almost Gone /
Adolph Hitler / Hello, I Love You / The Crystal Ship / I
Can't See Your Face In My Mind / The SoftParade / Tightrope
Ride / Orange County Suite
DISC
4 (Band Favourites)
Light
My Fire / Peace Frog / Wishful Sinful / Take It As It Comes
/ L.A. Woman / I Can't See Your Face In My Mind / Land Ho!
/ Yes, The River Knows / Shaman's Blues / You're Lost Little
Girl / Love Me Two Times / When The Music's Over / The Unknown
Soldier / Wild Child / Riders On The Storm
8. Welche Studio Alben wurden nach
Jim's Tod aufgenommen?
Other
Voices
(November 1971, nicht erhältlich auf CD)
In
The Eye Of The Sun / Variety Is The Spice Of Life / Ships
w/ Sails / Tightrope Ride / Down On The Farm / I'm Horny,
I'm Stoned / Wandering Musician / Hang On To Your Life
Full
Circle
(Juli 1972, nicht erhältlich auf CD)
Get
Up And Dance / 4 Billion Souls / Verdilac / Hardwood Floor
/ Good Rockin / The Mosquito / The Piano Bird / It Slipped
My Mind / The Peking King And The New York Queen
9. Welches ist das meistverkaufte Album
und die meistverkaufte Single?
Die
meistverkaufte Single ist absolut keine Überraschung.
Es ist Light My Fire. Sie war Nummer 1 in den National Top
40 für drei Wochen und insgesamt in den Top 40 für
vierzehn Wochen.
Quellen
deuten darauf hin das L.A. Woman das meistverkaufteste Album
ist. Wenn irgendwer einen Beleg dafür findet, bitte
nennen Sie uns die Quelle dieser Information.
10. Welche Bücher sind über
die Doors erhältlich?
Clarke,
Ross. "The Doors. Dance On Fire".
Chesington, Surrey:
Castle Communications PLC, 1993.
Dalton,
David. "Mr. Mojo Risin', Jim Morrison The
Last Holy Fool". London:
Spade & Archer, 1990.
Densmore,
John. "Riders On The Storm".
New York: Delacorte Press, 1990.
Doe,
Andrew, and John Tobler. "The Doors in
Their Own Words". London:
Omnibus Press, 1988.
Hopkins,
Jerry. "The Lizard King, The Essential
Jim Morrison". New York:
Macmillan/Collier Books, 1993.
Hopkins, Jerry and Danny Sugerman. "No
One Here Gets Out Alive". New York:
Warner Books, 1980.
(Also available on CD and cassette. Warner Bros. Audio Video
Entertainment Copyright 1995)
Huddleston,
Judy.
"This Is The End, My Only Friend/Living and Dying With
Jim Morrison".
New York: Shapolsky Publishers, 1991.
Jahn,
Mike.
"Jim Morrison And The Doors".
New York: Grosset & Dunlap, 1969.
Shaw,
Greg.
"The Doors On The Road".
Omnibus Press, 1997.
Rocco, John.
"The Doors Companion: Four Decades of Commentary".
Schirmer Books, 1997.
Butler,
Patricia.
"Angels Dance and Angels Die".
Schirmer Books, 1998.
Manzarek,
Ray.
"Light My Fire: My Life With The Doors".
Putnam, 1998.
11. Welche Gedichtsbände hat
Jim geschrieben?
Morrison,
James Douglas.
"The Lords".
Los Angeles: Western Lithographers, 1969. Private publishing
of 100 copies.
Morrison,
James Douglas.
"The New Creatures".
Los Angeles: Western Lithographers, 1969. Private publishing
of 100 copies.
Morrison,
James Douglas.
"An American Prayer".
Los Angeles: Western Lithographers, 1970. Private publishing
of 100 copies.
Morrison,
James Douglas.
"An American Prayer".
New York: Zepplin, 1983.
Morrison,
James Douglas.
"The Lords & The New Creatures".
New York: Simon and Schuster, 1971.
Morrison,
Jim.
"The American Night".
New York: Villard Books, 1990.
12.
Welche offiziellen Videos
sind erschienen?
Forbes,
Gorden, dir.
"The Doors: A Tribute To Jim Morrison".
Hollywood: Warner Home Video, 1981. Mono, 60 Minuten.
Justman,
Paul and Ray Manzarek, dirs.
"The Doors Live in Europe 1968".
New York: HBO Video, 1988. Mono , 58 Minuten.
Leo,
Malcolm, dir.
"Rolling Stone Presents Twenty Years Of Rock And Roll"
Hollywood: MGM/UA Home Video, 1987. VHS Hi-Fi Stereo, 97
Minuten.
Manzarek,
Ray, dir.
"The Doors Dance On Fire Classic Performances And Greatest
Hits"
Universal City: MCA Universal Home Video, 1985. VHS Hi-Fi
Stereo, 65 Minuten.
Manzarek,
Ray, dir.
"The Doors Live At The Hollywood Bowl"
MCA Home Video, 1990. 65 Minuten.
Manzarek,
Ray, dir.
"The Doors The Soft Parade A Retrospective"
Universal City: MCA Universal Home Video, 1991. VHS Hi-Fi
Stereo, 50 Minuten.
Sheppard,
John, dir.
"Live #2 The Doors The Doors Are Open"
Hollywood: Warner Reprise Video, 1968. VHS Hi-Fi Stereo,
60 Minute.
Stone,
Oliver, dir.
"The Doors".
Hollywood: 1991, 135 Minuten.
Schmidlin,
Rick, dir.
"The Doors Collection".
MCA Home Video Inc. 1995. Laserdisc Digital Stereo, 3 Stunden
38 Minuten.
13.
Gibt es Doors-Fanclubs?
The
Doors Collectors Club
( URL: http://www.doors.com )
c/o TDM Inc.
P.O. Box 1441
Orem, Utah
84059-1441
United States
Die
Mitgliedschaft kostet $20.00 in den United States, $25.00
in Canada und $30.00 für Übersee. Alle Mitgliedsbeitrage
sind in US Dollar zu bezahlen und beinhalten 4 Ausgaben
des Doors Collectors Magzine, eine persönliche Mitgliedskarte
und eine quartals Liste mit seltenen ungewöhnlichen
Doors Denkwürdigkeiten
The Doors Appreciation Society
c/o Richard Bond
11 Telford Way
High Wycombe
Bucks HP13 5EB
England
Doors
Quarterly Magazine
Am Oelvebach 5
D. 4150 Krefeld-Stratum 12 (wer kann mir die neue PLZ nennen)?
Germany
Ein
Abo kostet BRD 25 DM; Europa 30 DM; Übersee 35 DM.
The Doors Fan Club of Italy
HWY
c/o Antonio Romanazzi
Via Agucchi N 18
40131 Bologna Italy
Phone/FAX: (011) 39-5138-2680
14.
Gibt es Doors Nachfolge Bands?
Ja
die gibt es. Die nachfolgenden Bands sind leider alle in
den USA oder zumindest in Übersee. Wenn Sie Bands in
Deutschland kennen, dann schreiben Sie mir. (Die nachfolgenden
Bands werden auch im Doors Collectors Magazine immer aktualisiert).
Soft
Parade
(Featuring Joe Russo)
For information call: (212) 255-0800
Wild
Child
(Featuring Dave Brock)
For information call: (714) 520-4801
Back
Doors
(Featuring Jim Hakim)
For information call: (301) 854-0888
Moonlight
Drive
(Featuring Bill Pettijohn)
For information call: (216) 251-5542
Riders
On The Storm
(Featuring Eamon Cronin)
For information call/fax: (860) 257-7500
Morrison
Hotel
(Featuring Ron Speck)
For information call: (216) 882-8176
Ancient
Lunatics
(Featuring Mike Fox)
For information write: 9737 E. 33rd, Suite 923, Tulsa, OK
74146
Morrison
(Featuring Ron Montanaro)
For information write: 1750 Kala Kaua Ave, #821, Honolulu,
HI 96826
Break
On Through
(Featuring Ed Coloracci)
For information call: (516) 360-7878
15.
Gibt es irgendwelche Doors-Web-Pages
im Internet?
Es
gibt viele verschiedene Seiten im Internet. Diese Seiten
werden auch oft in alt.music.the-doors gepostet. Es tauchen
ständig duzende von Seiten auf, was es schwierig macht
diese Seiten alle in diese Liste aufzunehmen.
Die beste Möglichkeit Seiten über die Doors zu
finden ist es in einer WWW Suchmaschine Doors einzugeben.
Viele Seiten bieten auch eine Liste mit Links zu anderen
Seiten an.
Die
offizielle Doors Homepage: (Englisch)
http://www.thedoors.com
The
Doors Collector Magazine: (Englisch)
http://www.doors.com
The
Doors Homepage: (Englisch)
http://www.vis.colostate.edu/~user1209/doors
Bilder
vom Grab Jim Morrisons können hier gefunden werden:
http://antics.com/doors/jim.html
Einige von Jim's Gedichten können hier
gefunden werden:
http://www.utu.fi/~jounsmed/asc/jdm.html
Elektra
records haben ihre Homepage hier :
http://www.elektra.com
Pamela
Susan Courson wurde am 22. Dezember 1946 in Weed, Kalifornien
geboren. Sie hat Jim im Gazzarri's Club in L.A. kennengelernt.
Sie war eine Kunststudentin im Los Angeles City College.
Als
sich die beiden das erste Mal trafen war sie 19 Jahre alt.
Sie sollte Jims ständige Begleiterin für die nächsten
5 Jahre bis zu seinem Tod 1971 werden. Ihre Beziehung kann
als eine Art Hass-Liebe beschrieben werden. Sie haben sich
wirklich geliebt, aber sie haben sich auch oft gestritten
und missbraucht. Sie war die eine Frau die neben Jim bestehen
konnte und es auch tat. Sie konnte ihn bestrafen und ebenso
konnte er das mit ihr machen. Beide hatten Seitensprünge
und Affären, aber sie haben immer wieder zueinander
gefunden. Pamela hat später in ihrer Beziehung zu Jim
seinen Namen Morrison angenommen, obwohl sie nie verheiratet
waren.
Jim
Morrison wurde in seiner Badewanne so gegen 5 Uhr morgens
am 3. Juli 1971 tot aufgefunden. Am 2. Juli hatte Jim Pamela
begleitet um einen Film zu sehen. Nachdem sie den Film gesehen
hatten kehrten sie in ihr Appartment zurück und gingen
zu Bett.
Er wachte später hustend auf und klagte über Brustschmerzen.
Er entschloss sich ein Bad zu nehmen. Am morgen des 3. Juli
wachte Pamela auf und sah Jim immer noch in der Wanne liegen.
Sie ging ins Bad und stellte fest das er tot war. Der Totenschein
legte lediglich fest das er aufgrund eines Herzfehlers starb.
Es wurde gemutmaßt, dass es ein Blutgerinnsel von
einer Atemwegserkrankung war das sich den Weg durch seinen
Körper bis zum Herzen gebahnt hat, wo es stoppte während
er sein Bad nahm.
Es gibt viele Spekulationen über die Todesursache.
Es gibt zum Beispiel die Vermutung das er möglicherweise
an einer Überdosis gestorben ist, vielleicht weil er
Heroin genommen hat und dachte es sei Kokain. Wie auch immer,
es gibt keine Beweise und es wurde nie eine Autopsie vorgenommen.
18.
Wo ist Jim beerdigt und wird er umgebettet?
Jim
wurde am 8. Juli 1971 auf dem Pere Lachaise in Paris (Frankreich)
beerdigt. Pere Lachaise ist einer der ältesten und
prestigereichsten Friedhöfe in Paris. Hier wurden viele
Berühmtheiten beerdigt wie zum Beispiel Chopin und
Oscar Wilde.
Jim's
Grab war ursprünglich für 30 Jahre gemietet, diese
30 Jahre wären im Jahre 2001 ausgelaufen. Das brachte
das Gerücht in Umlauf, das sein Leichnam in diesem
Jahr von Pere Lachaise entfernt werden würde. Das hat
wohl folgenden Grund. Die Verwandten von Verstorbenen haben
den Antrag gestellt das sein Leichnam vom Friedhof entfernt
wird. Der angegebene Grund ist das Leute die sich selbst
Fans nennen, Gräber und Grabsteine mit Graffitis geschändet
haben und nach ihren Besuchen eine Menge Müll auf dem
Friedhof hinterlassen.
Vor kurzem kam die Information ans Licht, dass die Französische
Regierung anscheinend Jim's Grab als Kulturerbe angesehen
hat und das Jim bleiben soll wo er hingehört.
19.
Was bedeuten die merkwürdigen Worte
auf seinem Grabstein?
Die
folgenden Worte sind in griechisch auf Jims Grabstein geschrieben:
KAWA TON /\AIMONA EAYTOY
Ich habe mehr als eine Übersetzung für diese Worte
gesehen. Deshalb schreibe ich hier auch mehr als eine Übersetzung
hin, denn ich bin mir nicht sicher welche die richtige ist.
Sie scheinen alle ein Thema gemeinsam zu haben: Dämonen
und den Teufel.
1.
`Brenne dir deinen eigenen Dämon'.
2. `Gegen den Teufel selbst'.
3. `Seinem Geist ergeben'.
Neulich
kam die Information zu Tage, dass Jims Vater verantwortlich
ist für diese griechische Inschrift. Berichte sagen
das es eine -besser spät als nie- Versöhnung mit
seinem verstorbenen Sohn gegeben hat. Im Jahre 1991 hat
Jims Vater den ursprünglichen Grabstein gegen den neuen,
der die griechische Inschrift trägt, ausgetauscht.
Das deutet darauf hin, dass die dritte die richtige Übersetzung
ist. Wenn man darüber nachdenkt scheint es angemessen.
20.
Wie und wann starb Pamela Courson?
On April 25, 1974, Pamela
Susan Courson died of an apparent heroin overdose at the
apartment she shared with two male friends. She was twenty-seven,
the same age at which Jim Morrison died. The Courson family
buried her under the name "Pamela Susan Morrison."
After her death, her parents Columbus and Penny inherited
Morrison's entire fortune, but their executorship of the
estate was later contested by Morrison's parents, George
and Clara Morrison.
Crypt of Pamela Susan Courson
Pamela
Susan Courson Morrison starb am 25. April 1974 in ihrem
Appartement in Hollywood an einer Überdosis Heroin.
Ursprünglich hatten ihre Eltern beabsichtigt sie mit
Jim auf dem Friedhof von Pere-Lachaise zu beerdigen. Pamelas
Vater hat Pere Lachaise als Beerdigungsort auf dem Todeszertifikat
angegeben. Wie auch immer, aufgrund des enormen Bürokratieaufwandes
der mit dem Transport eines Leichnams in ein anderes Land
zur Beerdigung verbunden gewesen wäre, haben ihre Eltern
ihre verbrannten sterblichen Überreste Fairhaven Memorial
Park in Santa Ana, Kalifornien begraben.
Fairhaven Memorial Park & Mortuary
1702 Fairhaven Avenue
Santa Ana, CA 92705
(714) 633-1442
Fax: (714) 633-5471
21.
Wer ist Patricia Kennealy und war sie
mit Jim verheiratet?
Patricia Kennealy
war die Redakteurin des "Jazz and Pop"-Magazins,
als sie 1969 Jim Morrison im Plaza Hotel in New York City
wegen eines Interviews traf. Kennealy war nicht nur die
Redakteurin eines Magazins, sondern auch eine praktizierende
Hexe.
Die Frage nach der Hochzeit ist vielen Fans ein Dorn im
Auge, denn momentan trägt Patricia den Namen Morrison.
Obwohl es keine Zweifel gibt, dass sie Jim in einer heidnischen
Zeremonie heiratete, ist die Hochzeit nicht legal angesehen.
Kennealy hat dies zugegeben, jedoch aufrechterhalten, dass
es eine spirituale Verpflichtung zwischen Jim und ihr war
und viele Fans unterstützen sie und glauben ihr. Andererseits
scheint die Tatsache, dass Jim die Zeremonie bei vielen
seiner Freunde nicht erwähnte und dass er durchweg
bis zu seinem Tode zu Pamela Courson zurückkehrte,
das Gegenteil zu unterstützen, nämlich dass Jim
die Zeremonie nur für einen Kick machte und dass er
seine Beziehung mit Kennealy nicht ernst nahm.
22.
Warum wurde Jim in New Haven,
Conneticut, festgenommen?
Am
9. Dezember 1967 war für die Doors ein Konzert in New
Haven, Conneticut, geplant. Jim Morrison war am Tag zuvor
24 Jahre alt geworden. Sein Geburtstag war kein freudiger
Anlass, denn das Doors-Konzert am 8. Dezember in Troy, New
York, war eine riesige Enttäuschung gewesen. Das Publikum
in Troy reagierte nicht gut auf Jim Morrison und der Applaus
nach dem Konzert hörte schnell auf. Tatsache ist, das
es deshalb keine keine Zugabe bei diesem Konzert gab.
Die Doors reisten schnell ab und Jim entschied sich, den
ganzen Weg zurück nach New York City mit einer Limousine
zu fahren, anstatt zu fliegen. Jim war niedergeschlagen
und hoffte, dass New Haven am nächsten Abend empfänglicher
sein würde. Das Publikum in New Haven schien in bestrebter
Voraussicht darauf zu warten, dass etwas besonderes geschehen
würde. Die Polizei sorgte für die Sicherheit bei
der Show und sie bildeten Reihen in den Korridoren um sicher
zu gehen, dass niemand Backstage kommen konnte. Bevor die
Show begann, traf Jim ein Schulmädchen aus der Gegend.
Er wollte sich privat mit ihr unterhalten und sie gingen
in einen Duschraum neben dem Umkleideraum. Kurz nachdem
sie darin verschwunden waren, erschien ein Polizist. Er
erkannte in Jim nicht den Leadsänger der Doors und
befahl ihm und dem Mädchen herauszukommen. Jim weigerte
sich, sich zu bewegen.
Der Polizist wiederholte den Befehl, Jim verweigerte erneut
und sagte "Iss es!". Der Polizist zog sein Tränengas
und bot Jim eine letzte Chance. Jim antwortete: "Letzte
Chance es zu essen!" Der Polizist verlor nun seine
Geduld und sprühte das Gas direkt in Jims Gesicht.
Jim schrie vor Schmerz. Er stolperte mit strömenden
Tränen den Flur zum Umkleideraum hinunter. Der Doorsmanager
Bill Siddons informierte die Polizei nun, wer es war, den
sie da angesprüht hatten.
Der Polizist, der Jim angesprüht hatte, erklärte,
dass er nicht gewusst hatte, wer Jim war, aber er wollte
ihn noch immer festnehmen. Da Siddons eine Aufruhr fürchtete,
wenn der Star ins Gefängnis geschleppt würde,
verhandelte er mit der Polizei, Jim auf die Bühne zu
lassen. Die Polizei gab nach und Jim und der Polizist entschuldigten
sich gegenseitig. Kurz darauf kamen die Doors auf die Bühne.
Das Publikum in New Haven war sehr enthusiastisch. Jim antwortete
indem er sich bewegte und auf der Bühne herumsprang.
Das Publikum wurde wild und schrie mit Jim als er die Lyrics
zu "When The Music's Over" rief. Sie bejubelten
wie erwartet jede von Jim's Bewegungen. Der letzte Song
an diesem Abend war "Backdoor Man". Während
der Instrumentalpause fing Jim an, zum Publikum zu sprechen.
Die Polizisten nahmen an der Bühne und hinter den Kulissen
Aufstellung. Jim begann den Leuten zu erzählen, wie
er vor dem Konzert ein Mädchen traf. Er fuhr fort...
"Wir begannen uns zu unterhalten und wir wollten etwas
unter uns sein, also gingen wir in diesen Duschraum. Wir
haben nichts gemacht, wisst ihr. Standen nur da und redeten.
Und dann kam dieser kleine Mann rein, dieser kleine Mann
in einem kleinen blauen Anzug mit einer kleinen blauen Mütze.
Und er sagte "Was tut ihr hier?" "Nichts."
Aber er ging nicht weg. Er stand da. Und dann griff er hinter
sich
und zog diese kleine Dose mit irgendwas. Sah aus wie Rasiercreme
und er sprühte es in meine Augen. Ich war blind für
ungefähr dreißig Minuten."
Nach seiner Rede sang Jim den Song weiter, als plötzlich
das Licht angestellt wurde. Jim fragte, ob das Licht ausgemacht
werden könne. In sekundenschnelle war Jim flankiert
von zwei Polizisten. Jim bot Lt. Kelly das Mikrophon an
damit er sein Ding sagen könne.
An dieser Stelle näherte sich Ray Manzarek Jim. Aber
dann nahm der Polizist das Mikro und die beiden Männer
schleppten Jim von der Bühne. Die Polizei sagte, das
Konzert sei vorbei und jeder solle nach Hause gehen. An
diesem Abend hatte Jim die Polizei verhöhnt. Die Polizei
stand nicht dazu. Sie entschieden sich mit ihrer Authorität
zu protzen indem sie Jim festnahmen und eine Szene machten.
Außerhalb der Sichtweite des Publikums fuhren sie
fort Jim zu treten und schlagen bevor sie ihn in den Wagen
warfen und zur Station fuhren.
Im offiziellen Polizeireport wurde Jim wegen des Gebrauchs
übler und dreckiger Worte beim Erzählen einer
sexuellen Geschichte verhaftet. Das war eine total falsche
Information. Die Polizei sagte, sie nahmen Jim fest als
sie Beschwerden von Leuten aus dem Publikum erhielten. Es
war offensichtlich so, dass die Polizei wütend und
verlegen war, also haben sie Jim aufgrund einer erfundenen
Anklage verhaftet.
Es ist erstaunlich, den offiziellen Report mit Augenzeugen-Aussagen
zu vergleichen. Die Polizei behauptete, Jim wäre wegen
einer unanständigen Aufführung verhaftet, obwohl
es klar ist, dass er dem Publikum einfach eine wahre Geschichte
erzählte. Jim sagte nichts, was sexuell obszön
war. Die Polizei behauptete, dass Jim sich der Verhaftung
widersetzte. Es gibt eine Menge Zeugen, die sahen, wie die
Polizisten Jim schlugen und dieser sich noch immer nicht
wehrte. Diese Anklage wurde erfunden um die Verletzungen,
die Jim zugefügt wurden zu gerechtfertigen.
Jim Morrison wurde der erste Rockstar, der auf der Bühne
verhaftet wurde, doch die Polizei hatte keine Gründe
um eine Anklage gegen ihn zu erheben. Sie konnten ja in
ihrem Bericht nicht zugeben, dass er verhaftet wurde, weil
er sie verlegen gemacht hatte. Sie erfanden diese Anklagen
und das ist offensichtlich für einen zwanglosen Beobachter.
Die einzigiste wahre Sache in ihrem Bericht war "ein
Zusammenhang" mit einem Mädchen im Duschraum.
Anklagen wurden vielleicht fallengelassen, aber es zeigte
sich, dass die Schwierigkeiten, die bald kamen, angedeutet
wurden. Es machte die Behörden aufmerksam auf Jim Morrison
und in Miami wurde das schmerzhaft offensichtlich.
Jim vergaß den Zwischenfall in New Haven nie. Erinnerung
an die Verhaftung kehren in dem Song "Peace Frog"
in der Zeile "Blood in the streets in the town of New
Heaven" (Blut in den Straßen, der Stadt von New
Heaven) wieder. Es scheint als hätten diese Tage Jim
Morrison entgültig am Boden zerstört.
23. Was passierte 1969
in Miami, Florida?
Für
die Doors war am 1. März 1969 ein Konzert im Dinner
Key Auditorium geplant. Der Doors-Manager Bill Siddons hatte
mit dem Veranstalter in Miami, Ken Collier, ausgemacht,
dass sie nur 250.000 Dollar Honorar anstelle eines sechzig-Prozent-Brutto-Empfangscheines
nehmen würden. Daraufhin verkaufte Collier zwischen
acht und neun tausend Tickets zu mehr als dem vereinbarten
Preis.
Collier entfernte auch Sitzplätze aus dem Auditorium
um mehr Leute hineinzulassen. Ein Auditorium, dass gebaut
war um siebentausend Leute zu fassen, war nun vollgestopft
mit etwa dreizehntausend Menschen.
Jim Morrison verpasste seinen gebuchten Flug nach Miami
und verbrachte die Zeit, in der er auf den nächsten
Flug wartete, im Gesellschaftsraum des Flughafens, wo er
trank. Im Flugzeug fuhr er fort zu trinken. Während
des Umsteigens in New Orleans verpasste er einen weiteren
Flug und konsumierte noch mehr Drinks als er wieder wartete.
Als er in Miami ankam, war er extrem betrunken.
Als er auf die Bühne ging, fiel er schon fast um. Er
war missbräuchlich gegenüber dem Publikum, er
begann einen Song, stoppte dann nach ein paar Zeilen und
trank weiter. An einer Stelle im Konzert fragte er dann
das Publikum "Wollt ihr meinen Schwanz sehen?"
Angeblich entblößte er sich dann für einen
kurzen Augenblick und fuhr fort mit der Show.
Am nächsten Tag begannen die Doors ihren geplanten
Urlaub. Während sie außerhalb des Landes waren,
startete die Presse einen Feldzug wegen des vermeintlichen
Entblößungsfalles. Die örtlichen Gesetzeshüter
Miamis wurden unter Druck gesetzt, etwas dagegen zu unternehmen.
Dokument zur Festnahme Jim Morrisons
Am 5. März 1969 spielte Bob Jennings von der Staatsanwaltschaft
den Kläger. Ein Haftbefehl für Jim Morrisons Festnahme
wurde wegen der Anklagepunkte lüsternen und lasziven
Verhaltens und drei Vergehen der unanständigen Entblößung,
öffentlicher Gotteslästerung und Trunkenheit ausgestellt.
Jim wand sich selbst an das FBI in Los Angeles am 4. April
1969. Am 9. November hielt er ein "Nicht Schuldig"
Plädoyer in Miami.
Das Gerichtsverfahren begann erst am 12. August 1970. Max
Fink war Jims Verteidiger, der strafrechtliche Verfolger
war Terrence McWilliams und der Richter Murray Goodman präsidierte
über den Fall. Auf beiden Seiten wurden viele Zeugen
vernommen. Das Meiste widersprach sich. Am 20. September
1970 befand die Jury Jim Morrison der Anklagepunkte der
unanständigen Entblößung und Gotteslästerung
als schuldig. Die übrigen Anklagepunkte wurden fallengelassen.
Er wurde für 50.000 Dollar auf freien Fuß gesetzt
und kehrte am 30 Oktober 1970 nach Miami zurück um
sein Urteil zu empfangen.
Richter Goodman verurteilte Jim zu sechs Monaten Schwerstarbeit
und einer Geldstrafe von 500 Dollar für öffentliche
Entblößung und zu sechs Tagen Schwerstarbeit
für Gotteslästerung. Die Urteile wurden zusammengelegt.
Es war ihm möglich nach zwei Monaten entlassen zu werden
und zwei Jahre und vier Monate auf Bewährung zu sein.
Sein Anwalt kündigte sofort Berufung an. Bis die Berufung
angehört werden konnte wurde Jim Morrison für
50.000 Dollar Kaution auf freien Fuß gesetzt. Jim
Morrison starb in Paris, Frankreich, am 3. Juli 1971 bevor
seine gesetzlichen Probleme gelöst werden konnten.
24.
Wer war "Mr. Mojo"?
Mr.
Mojo hat seinen Auftritt in dem Song L.A.Woman. Dieser Vers
geht etwa so:
Mr.
Mojo Risin', Mr. Mojo Risin'
Mr. Mojo Risin', Mr. Mojo Risin'
Got to keep on risin'
Mr. Mojo Risin', Mr. Mojo Risin'
etc, etc
Was
wir sicher wissen, ist, dass "Mr. Mojo Risin"
ein perfektes Anagramm ist. Bringe die Buchstaben in eine
andere Reihenfolge und es heißt "Jim Morrison".
Das einzig andere, was wir wissen, ist aus John Densmores
Buch. In seinem Buch sagt John: "Seit es das schwarze
Umgangswort Mojo (für sexuellen Heldenmut) erhielt,
hatte ich die Idee, das Tempo beständig zu erhöhen
bis wir zurück beim Originaltempo waren - a la Orgasmus."
25.
Was bedeutet die Redewendung
am Ende von "Touch Me"?
Am
Ende dieses Songs kann man eine Redewendung hören,
die viele Leute nicht richtig verstehen oder sich wundern,
wo sie herkam. Die Redewendung lautet: "Stronger than
dirt" (Stärker als Schmutz). Deren Ursprung kommt
von der Fernsehwerbung, die in den späten 60ern gesendet
wurde. Der Satz war ein Slogan für den Haushaltsreiniger
Ajax.
26.
Wie bekam Robby sein blaues Auge,
dass man bei der Aufführung von "Touch Me"
in der
"Smothers Brothers Show" sehen kann?
Hier
ist die Antwort direkt aus einem Interview mit Ray:
"Damals
in den 60ern war es gefährlich lange Haare zu haben.
Arbeiter schlugen dich zusammen weil du als unamerikanisch
angesehen wurdest. Wenn du lange Haare hattest, hieß
dass, dass du gegen den Vietnamkrieg warst. Und ECHTE "Amerikaner"
lieben das Töten! Sie lieben Saufereien! Trinken! Whiskey!
und sie lieben Waffen!
Aber Hippies mögen es, von Pot high zu werden, sie
machen Liebe und tanzen und machen Musik und singen und
haben eine schöne Zeit! Hippies waren gegen das Töten.
Also gerieten Jim und Robby mit drei Arbeitern in einen
Kampf unten auf der Straße beim Doors-Büro in
einer Bar und es gab ein Schubsen und Rangeln und Robby
Krieger bekam eins auf's Auge. Jim duckte sich, Robby war
nicht fähig sich zu ducken. Das war zwei Tage bevor
wir zur Smothers Brothers Show gingen. Sie sagten zu Robby
in der Show, lass uns ein bisschen Make Up auf dein blaues
Auge machen. Du willst doch nicht im nationalen Fernsehn
mit einem blauen Auge zu sehen sein. Und Robby sagte "Doch,
ich will! Noch nie war jemand mit einem blauen Auge im Fernsehen.
Ich werde der erste sein! Es ist ein Ehrenabzeichen. Basta!"
27.
Wo führten die Doors (mit Jim)
ihr letztes Konzert auf?
Entnommen von eBay
Die
letzte öffentliche Aufführung der Doors war im
Warehouse in New Orleans, Louisiana, am 12. Dezember 1970.
28.
War der Film "The Doors" authentisch?
Es
herrscht allgemeine Übereinstimmung, dass Oliver Stones
Film keine wahre Representation von Jim Morrison und den
Doors darstellt. Obwohl der Film ziemlich gute Musikparts
hat und die Schauspieler ihren Job gut machten, (besonders
Val Kilmer als Jim), scheint es so, als hätte Stone
sich einige Freiheiten bezüglich des Filmes genommen.
Der Film zeigt ausschließlich die dunkle, selbst-zerstörerische
Seite an Jim. Er ist als ein missbräuchlicher Betrunkener
außer Kontrolle dargestellt. Sicherlich war dies ein
Teil seiner Persönlichkeit.
Aber, wie jeder wahre Doorsfan weiß, gab es viel viel
mehr über diesen Mann zu sagen. Und aus irgendeinem
Grund entschloss Stone sich dafür, nicht die poetische
und intellektuelle Seite von Jim zu zeigen. Wenigstens nicht
in großem Ausmaß. Unglücklicherweise hat
der Film beim allgemeinen Volk nur die Idee verstärkt,
dass Jim nichts als ein anstößiger, mitleiderregender,
Rock-and-Roll singender Alkoholiker war. Ray Manzarek sagte,
dass verschiedene Szenen in diesem Film, wie das Truthahnessen,
das Feuer in der Toilette und dass der Song "Light
my fire" für Werbung benutzt wurde, niemals stattgefunden
haben. Diejenigen von euch, die den Film gesehen haben,
wissen, welche Szenen es waren, die, die ihn noch nicht
gesehen haben, sollten sie sich merken. Der Autor schlägt
vor, dass man den Film der Musik und Val Kilmers Portraitierung
von Jim wegen sieht. Aber wenn man etwas über die Doors
und den "echten" Jim Morrison lernen will, sollte
man einige der Bücher (siehe oben) lesen und sich ein
paar der offiziellen Videos ansehen.
29.
Was machen die überlebenden Doors heute?
Ray
arbeitet zusammen mit dem Dichter Michael McDlure. Während
der Vorführung liest McClure seine Gedichte und Ray
begleitet ihn auf dem Klavier. Sie haben eine CD veröffentlicht,
die "Love Lion" heißt (Shanachie Records).
John tourt mit dem Schriftsteller Michael Ventura. Sie machen
Poesie- und Dramalesungen.
Robbys jüngste Band, die "Robby Krieger Organization"
ging in den letzten paar Monatenauseinander. Ihre letzte
Veröffentlichung war die CD "RKO Live!" (One
Way Records).
Ray
Manzarek und Robby Krieger spielen heute in der Gruppe RIDERS
ON THE STORM, nachdem ihnen John Densmore
gerichtlich hat verbieten zu lassen, den Namen The DOORS
of the 21st Century zu nutzen, da der Namenszug The DOORS
nur in Verbindung mit Jim Morrison zu sehen ist. Komisch
daran nur, dass er mit Ray und Robby nach dem Tod Jim Morrisons
als Trio unter genau diesem Namen auf Tour ging.
Als
Sänger haben Ray und Robby den ehemaligen Frontmann
von CULTIan Astbury verpflichtet.
The DOORS of the 21st Century. V.l.n.r.: Ray Manzarek,
Robby Krieger, Ian Astbury
FRANKFURT
AM MAIN / GERMANY
In
diesem Film gibt es Bilder vom Frankfurter Römer. wo
die DOORS am . September 1968 ein Video zu ihrem Song "Hello
I love you" drehten.
Thursday,
September 12, 1968 The DOORS kommen in Frankfurt am Main an
Frankfurt, Germany
Die DOORS waren im Frankfurter Hof in Frankfurt am Main
untergebracht
Die Rezeption
Vielleicht sah so eines der Zimmer aus!?!
Einer der Speisesälee
THE
DOORS am 12. September 1968 IN FRANKFURT von Rainer Moddemann
Am
12. September 1968 warten am Frankfurter Flughafen eine
Vertreterin der deutschen Plattenfirma Metronome, ein Herr
der Tourneeleitung Lippmann und Rau sowie einige Pressefotografen
auf die Ankunft der Doors mit ihrer Maschine aus London.
Die überraschten Bandmitglieder bekommen nach den Zollformalitäten
von der Pressefrau der Plattenfirma an der Gepäckausgabe
jeder einen übergroßen Strauß verschiedener
Blumen in den Arm gedrückt. Jim Morrison gibt seine
Blumen sofort an Leon Barnard weiter, dem Pressesprecher
der Band. Dieser war der Band vorausgeeilt und hatte die
wartenden Journalisten bereits vorgewarnt: "Er ist
unberechenbar und launisch. Es ist besser, wenn Sie ihn
nur beobachten und nichts fragen." Jim sondert sich
von der Hektik ab. Während er minutenlang sein verzerrtes
Spiegelbild in einem runden Chromaschenbecher betrachtet
und gelangweilt eine Zeitung vor seinem silbernen Conchogürtel
herumträgt, geben sich die anderen drei Doors leutselig
und scherzen mit dem Empfangskommitee herum.
Am Abend gibt es bei einem Restaurantbesuch und reichlich
fließendem Budweiser einen ausnahmsweise gutgelaunten
Morrison zu sehen, der trotz der Hitze in dem Lokal weiterhin
seine Lederklamotten trägt. Die Sternjournalistin Florentine
Pabst knüpft hier zarte Bande mit Jim, die
Jahre halten sollten. Der Abend wird nicht lang, immerhin
sind für den nächsten Tag Fernsehaufnahmen für
Ilja Richters "4-3-2-1 Hot and Sweet angesagt.
Florentine Pabst, rechts
+++++
+++ +++++
Friday,
September 13, 1968 Am Römer
Frankfurt, Germany
Filmaufzeichnungen
für ihr Video: Lif
Gegen
10.00 Uhr am nächsten Tag treffen die Doors leicht
verschlafen und viel zu früh auf dem Frankfurter Römerberg
ein. Alle sind sehr angetan von der Architektur des Platzes.
Da das Fernsehteam des ZDF noch nicht bereit ist und Probleme
mit der Beleuchtung signalisiert, strolcht Jim mit dem Fotografen
Michael Montfort neugierig auf dem Platz herum. Er entdeckt
die kleine Nicolaikirche, schlendert in ihr um den Altar
herum, läßt sich von Montfort vor einer riesigen,
in die Wand eingelassenen Grabplatte fotografieren und besteigt
die Kanzel. Der herbeieilende Pfarrer sieht dies nicht allzugern.
Doch Morrison fischt aus seiner Umhängetasche fünf
100-Dollar-Scheine heraus und gibt sie dem überraschten
Geistlichen. Nun kostet es Jim keine Überredungskünste,
an der Kirchenorgel spielen zu dürfen. Er improvisiert
knapp eine Stunde lang.
Inzwischen
vermißt man Jim Morrison am nahegelegenen Drehort,
wo sich anläßlich des Technikeraufmarsches bereits
eine gaffende Menge eingefunden hatte. Da man ohne Morrison
nicht anfangen kann, filmt das ZDF-Team zunächst ein
blondes Go-go-Girl, das sich am Brunnen in der Mitte des
Römerbergs zum Playback von Hello I Love You unsicher
um die eigenen Hüften dreht.
Plötzlich
ist Jim wieder da. Mit einer kleinen Pocketkamera, die er
in einem nahegelegenen Fotoladen erstanden hatte, fotografiert
er seine Bandkollegen. Interessiert betrachten die anderen
drei Doors die Minikamera.
Jemand
hatte inzwischen einige Flaschen "Goldener Oktober"
besorgt, und wie zu erwarten gießt sich Jim den süßlichen
Wein in die Kehle. Unter der warmen Septembersonne zeigt
das Getränk unverzüglich Wirkung. Morrison vergißt
bei den Dreharbeiten seine Einsätze; die Band spielt
lustlos zum Playback auf ihren Instrumenten. Dreimal muß
die Gruppe zu ihrem aktuellen Song mimen, doch immer noch
ist der Regisseur unzufrieden. Schließlich läßt
sich der inzwischen nach einigen Flaschen "Goldener
Oktober" angetrunkene Jim breitschlagen, in einer Nahaufnahme
ohne seine Kollegen den Song nochmals lippensynchron zu
bringen. Hinter der Kamera machen die anderen Doors Faxen;
und Jim kann vor lauter Grinsen kaum den Mund bewegen. Der
Versuch, auch noch Light My Fire in der kurzen Single-Version
auf Film zu bannen, mißlingt schon bei dem ersten
Take. Die Dreharbeiten werden abgebrochen. Anschließend
gibt Jim verlegen kichernden weiblichen Fans Autogramme.
Während die Doors nach den Dreharbeiten mit ihren Frauen
einen Einkaufsbummel machen, läßt sich Jim zum
Hotel fahren, wo er sich in sein Zimmer zurückzieht
und bis zum Abend nicht gesehen wird.
+++++
+++ +++++
Saturday,
September 14, 1968 Kongresshalle mit
Cannet Heat
Frankfurt, Germany
Europa-Tournee, Kongreßhalle Frankfurt am Main,
Deutschland, 14. September 1968
Innenansicht
Heute steht an der Stätte das Hotel Maritim
1968
geben die Doors ein einziges Deutschland-Gastspiel in Frankfurt.
Das Publikum fordert den Hit "Light My Fire",
Morrison aber ist nach Blues. Schließlich gibt er
doch nach, nicht aber ohne Publikumsbeschimpfung: "Also
gut, ihr Arschlöcher, dann singe ich euch eben das
Scheißlied"
Setlist
(Early Show 18:00 Uhr):
1.Intro 0:21
2.Break on Through 4:30
3.Alabama Song - Backdoor Man 6:49
4.When the Music?s Over 14:11
5.The W.A.S.P. (Texas Radio & the Big Beat) - Hello,
I Love You 5:13
6.Light my Fire 10:05
7.The Unknown Soldier 4:43
Setlist
(Late Show 21:00 Uhr): 1. Five To One
2. Alabama Song
3. Back Door Man
4. When The Music's Over
5. Light My Fire
6. Little Red Rooster
7. I'm A Man
8. Zugabe: The End in einer erweiterten Version
"Lippmann,
Rau & SBA" were the promoters of this event and
Canned Heat was billed along with The Doors at Kongreshalle.
Apparently the Frankfurt audience did not seem to respond
to The Doors performance. Jim tried to get the audience?s
attention by pretending to throw the mike stand at them
and even made obscene gestures - but all his efforts were
in vain. In an interview with Hank Zevallos of Poppin magazine
in the following year, Jim looked back and commented on
the European Tour; "The Germans were really boorish,
but, other than that, the audiences were really great".
According to music reviewer Fred Ritzel, for a Frankfurt
newspaper, Frankfurter Allgemeine Zeitung, he concluded
that the group?s music was "nothing more than a mediocre
beat, played mediocrity, mediocre text which had been already
countlessly repeated by others" and "The melody,
the rhythm and the harmony was restricted to ordinary music".
The only praise that The Doors received from Fred Ritzel
was that the group?s musical technical standard was very
professional and more perfect compared to Canned Heat.
"Lippmann,
Rau u. SBA" waren die Veranstalter dieses Events und
CANNET HEAT wurde zusammen mit den DOORS für die Kongreshalle
gebucht. Anscheinend schien das Frankfurter Publikum nicht
auf die Performance der DOORS zu reagieren. Jim versuchte,
die Aufmerksamkeit des Publikums dadurch zu erhalten, indem
er vortäuschte, den Mikrofonständer nach ihnen
zu werfen und sogar obszöne Gesten an und mit ihm vollführte
- aber alle seine Bemühungen waren umsonst. In einem
Interview mit Knäuel Zevallos von der Zeitschrift "Poppin"
im folgenden Jahr, schaute Jim zurück und kommentierte
die europäische Tour so: "die Deutschen waren
wirklich flegelhaft, aber, anders als das, war das Publikum
wirklich groß". Nach Ansicht des Musikkritikers
Fred Ritzel, für die Frankfurter Allgemeine Zeitung,
"war die Musik der Band nichts mehr als ein mittelmäßiger
gespielter Beat, ein mittelmäßiger Text, bereits
zahllos durch andere wiederholt und die Melodie, der Rhythmus
und die Harmonie wurde auf gewöhnliche Musik eingeschränkt".
Das einzige Lob, das die DOORS von Fred Ritzel erhielten
war, daß der musikalische und technische Standard
der Gruppe sehr professionell und - verglichen mit CANNET
HEAT - vollkommen war.
(Anmerk. vom Webmaster:
das soll einer begreifen. Aber hätte er vielleicht
mehr Joints geraucht, hätte man es vielleicht auch
begriffen???!!!) (Text mit deutsch <> englischem Wörterbuch
der TU Chemnitz versucht zu übersetzen)
+++++
+++ +++++
Das
EINZIGE Deutschland-Konzert der DOORS fand am Samstag,
14. September 1968 in der - zwischenzeitlich abgerissenen
- Kongresshalle auf dem Frankfurter Messegelände statt:
Ein
Reporter der Zeitschrift "Bravo" überreicht
ihm später in der Hotelhalle das neueste Exemplar seiner
Zeitschrift, das Jim gelangweilt durchblättert, und
will ihn zu einem Interview überreden.
Schließlich
knurrt Morrison in das bereitgehaltene Mikrofon:
"Ich singe, was andere nicht sagen. Ich lege keinen
Wert auf die Melodie. Für mich zählt nur der Text.
Ich bin ein Dichter.
Ich möchte dieser Welt Dinge sagen, die wichtig sind."
Nur
mürrisch und wortkarg gibt Jim am Abend im "Drugstore"
bei einer Pressekonferenz den Journalisten seine knappen
Antworten.
Frage:
"Sind Sie in Los Angeles geboren?"
Jim: "Nein."
Frage:
"Finden Sie sich selbst schön?"
Jim: "Eines kann ich Ihnen sagen, ich bin keine Nonne."
Frage:
"Wie schreiben Sie Ihre Gedichte?"
Jim: "Ich schreibe meine Gedichte nie selber, meine
Geister schreiben sie für mich."
Frage:
"Ist Ihre Musik profan?"
Jim: "Profanität ist immer ein Aufstand gegen
Gott. Wo man aber nicht an Gott glaubt, gibt es auch keine
Profanität."
Frage:
"Sehen Sie sich als neuer James Dean?"
Jim: "Ich werde zwar als neuer Star des jungen Amerika
gefeiert, aber ich bin keinesfalls ein Abklatsch von James
Dean."
Frage:
"Können Sie die Höhepunkte Ihrer Karriere
aufzählen?"
Jim: "Der Song The End. Vier Shows im Fillmore East
in New York. Die letzte Show beendeten wir mit einem Stück,
das zweieinhalb Stunden dauerte: Und die ständig steigende
Flut von Fanbriefen ist immer wieder ein Höhepunkt."
Frage:
"Wie sieht die Zukunft der Doors aus?"
Jim: "Sie interessiert uns nicht. Wir leben jetzt."
Gegenüber
Florentine Pabst ist er leutseliger. Er schwärmt ihr
von Rainer Maria Rilke und Nietzsche vor und sagt ihr ein
Gedicht von Hermann Hesse auf. Als Florentine ihn auf den
deutschen Dichter Friedrich Schiller anspricht, gibt er
zu, von diesem noch nie gehört zu haben.
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Am
14. September läßt sich Jim Morrison den gesamten
Tag über nicht blicken. Er schließt sich in seinem
Hotelzimmer ein und schreibt Gedichte in ein zerfleddertes
Ringheft. Als man ihn zum Soundcheck abholen will, ist er
verschollen. Erst ein Hotelangestellter gibt den entscheidenden
Hinweis auf den Verbleib Morrisons: Er hat im Hotelgarten
einen schattigen Kastanienbaum erstiegen und sitzt bereits
seit Stunden auf ihm, um Gedichte in sein Notizbuch zu kritzeln.
Der
Bus soll alle Doors zur Kongreßhalle bringen, doch
Jim Morrison beharrt darauf, mit dem Fotografen und Autonarr
Günter Zint in dessen neuem BMW mitzufahren. Um den
aus seiner Konzentration herausgerissenen Jim zu erfreuen,
legt Zint eine Doors-Cassette in den Recorder ein. Wütend
reißt Jim nach den ersten Takten die Cassette aus
dem Schacht und schreit den verblüfften Fotografen
an; er solle nie wieder in seiner Anwesenheit Doors-Musik
spielen.
Wortkarg
schlurft Jim durch die leere Kongreßhalle in seine
Garderobe, um sich den bereitgestellten Flaschen "Goldener
Oktober" zu widmen. John Densmore und Robby Krieger
meditieren, während Ray Manzarek auf seiner Orgel spielt.
Erst nach einiger Zeit ist Jim bereit zum Soundcheck. "Jim
Morrison war ein Einzelgänger. Fotos von der gesamten
Gruppe zu machen war schwer, da sich Jim oft in seinem Zimmer
aufhielt. Ich mußte im Auftrag der Plattenfirma Fotos
machen, die unter Umständen auf ein zukünftiges
Plattencover kommen sollten. Natürlich wollte man den
Star Jim Morrison im Vordergrund haben. Doch dies war unmöglich.
Jim hielt sich ständig im Hintergrund auf. Mit Ray
und den anderen war ich oft unterwegs; sie waren leicht
zugänglich. Morrison war sehr schwierig zu handhaben;
er bestimmte sogar nach Lust und Laune, wann der Soundcheck
zu beginnen habe. Alles richtete sich nach ihm und seiner
Laune."
Canned
Heat beginnen pünktlich um 18.00 Uhr als Aufheizer.
Die zahlreich erschienenen GIs; die Mädchen in Mini-
und Maximode mit auf Wangen gemalten Blümchen, die
Fans in langen Mänteln, aber auch in Konfirmationsanzügen
mit Krawatte und Taschentuch, sind nicht besonders von dem
schwitzenden Sänger Bob Hite angetan, so daß
die Band um den genialen Bluesgitarristen Alan Wilson schon
nach 45 Minuten die Bretter wieder verläßt. Nach
kurzer Umbaupause begeben sich dann die Doors auf die Bühne
und beginnen mit Break On Through. Beifall erhebt sich,
als Jim Morrison nach dem überlangen Intro zum Mikrofon
schlurft. Ohne große Emotionen liefern die Doors ein
Standardkonzert ab, das weit entfernt von dem charismatischen
Ruf der Band steht. Dennoch lauscht das Publikum andächtig
den ungewohnten Klängen. In Totenstille trägt
Morrison sein Gedicht Texas Radio & The Big Beat vor,
das dezent von den Instrumentalisten mit einem schleppenden
Blues untermalt wird. Dann folgt der aktuelle Hit, Hello
I Love You, der die Zuschauer aufweckt und laute Rufe nach
Light My Fire zur Folge hat. Dem Geschrei folgt die Gruppe
ohne Zögern. Bei The Unknown Soldier kommt Bewegung
in die Menge, als Jim von Robby Krieger mit der Gitarre
‚erschossen‘ wird. Wenigstens die Botschaft
dieses Songs ist bei den GIs angekommen. Leise und unbefriedigt
gehen die Zuhörer nach 45 Konzertminuten aus dem Saal.
Doch hinter der Bühne zeigt sich Morrison zufrieden.
Unablässig redet er auf Ray Manzarek ein, der sich
desinteressiert und vom Konzert enttäuscht hinter einen
Zeitung verschanzt.
Der
zweite Set des Abends wird wiederum von Canned Heat eingeleitet.
Bob Hite kann nicht umhin, den amüsierten Zuschauern
seine "Jim Morrison-Parodie" vorzuführen
und lasziv mit seinem überdimensionalen Hinterteil
zu kreisen.
Das
zweite Doors-Konzert des Abends beginnt mit einer lasziven
Version von Back Door Man und Morrisons provokativer Aufforderung
"... let’s get the whole fucking thing together
just one more time!" Ein weiterer Blues folgt, Crawling
King Snake. Gutgelaunt wirft Morrison sein Mikrophon in
die Menge, hört sich an, was einige GIs zu sagen haben
und fängt das Mikrophon wieder auf. Doch die langen
Sprechpausen und die schleppenden Bluessongs kommen nicht
beim Publikum an. Zunächst zögernd, dann mit lautem
Geschrei verlangt es nach leichter verdaulicherem Material
wie Light My Fire. Doch anscheinend hat Jim hierzu keine
Lust. Er bittet das Publikum: "Laßt mich doch
bitte noch einen langsamen, leisen Blues singen!" Doch
das Gebrüll nach Light My Fire wird immer vehementer.
Es kommt, was kommen mußte: "Also gut, ihr Arschlöcher,
dann singe ich euch eben dieses Scheißlied!"
Lieblos
leiert Jim Morrison die erste Strophe hinunter und veranlaßt
die Doors, den klassischen Instrumental-Break in eine von
elektronisch verzerrten Dissonanzen geprägte Fassung
zu bringen, aus der Haß strömt. Ein Trupp
glücklicher GIs setzt sich in Richtung Bühne in
Bewegung, in den Händen die grüne Flagge ihrer
kalifornischen Einheit. Morrison entwendet ihnen die Stange,
reißt die Flagge ab, knüllt sie zusammen und
wischt sich demonstrativ den Hintern damit ab. Erboste GIs
klettern auf die Bühne und werden von herbeieilenden
Ordnern ins Publikum zurückgedrängt. Derweil versucht
Jim, die Stange zu zertreten. Doch der Bambus ist zäh,
und es gelingt ihm nicht. Daraufhin reckt er wütend
die Stange in die Luft, zielt auf das Publikum und schreit
ins Mikrophon: "Ich glaube, auf diese schlechte Publicity
kann ich gut verzichten." Er läßt den Bambus
fallen, wirft das zerknüllte Tuch in die Menge und
verschwindet von der Bühne. Die anderen drei Doors
beenden den Song auf ihren Instrumenten und schleichen betreten
davon. Das Konzert ist vorbei. Verwirrt verlassen die Zuschauer
den Saal und diskutieren im Foyer über das Geschehene.
Plötzlich
jedoch dringen verhaltene Gitarrenakkorde und die gequälte
Stimme Jim Morrisons an die Ohren der etwa 90 Fans, die
noch nicht das Gelände verlassen haben. Verblüfft
eilen sie zurück: Die Doors sind wieder auf der Bühne!
Und jetzt ist die Stimmung da, die Jim Morrison sich ersehnt
hatte. In fast völliger Dunkelheit spielt die Band
den Blues, den ihr Sänger sich wünscht. Unheimlich
klingt Morrisons Stimme durch den fast leeren Saal. Nur
unter dem spärlichen Licht der glühenden roten
Kontrollämpchen and den Acoustic-Verstärkern im
Hintergrund bringt die Band den wenigen Ausharrenden Willie
Dixons Little Red Rooster und Manish Boy, Robert Johnsons
Me And The Devil Blues sowie When The Music’s Over
und The End. Nach über einer Stunde bricht Jim Morrison
zusammen; sitzt minutenlang auf der Bühne wie in Trance.
Vince Treanor, der Doors-Roadie, bringt ihn hinter die Bühne,
wo Morrison völlig erschöpft auf einen Stuhl sinkt.
Man läßt ihn in Ruhe. Florentine Pabst beobachtet
eine Garderobenfrau, die fluchend im Foyer herumläuft
und schimpft: "Da arbeitet man nun sein ganzes Leben
lang, um für eine solche Mißgeburt auch noch
Überstunden zu machen!"